Akkus
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 17. Februar 2010 um 10:03 Uhr

Akkus - ohne geht nix

Ein Akkumulator, meist kurz Akku genannt, ist ein chemischer Speicher für elektrische Energie. Im Gegensatz zu einer Batterie kann er jedoch mehrfach wieder aufgeladen werden. Da es sich um ein chemisches System handelt, werden Akkus nach den verwendeten Materialen eingeteilt. Die wichtigsten Typen sind: - Blei-Akkus - Lithium-Ionen- Akkus - Nickel-Cadmium- Akkus - Nickel-Metallhydrid- Akkus Daneben gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Materialkombinationen, die für spezielle Zwecke entwickelt wurden. Akkumulatoren werden überwiegend in mobilen Anwendungen eingesetzt.

Anwendungsbereiche von Akkus

Das Spektrum reicht von der Starterbatterie für KFZ über Werkzeuge bis zu Computern, Mobiltelefonen und PDA’s. Eine der wichtigsten Kenngrößen von Akkus ist die Energiedichte. Sie gibt an, wie viel Strom in einem Akku pro Gewichtseinheit gespeichert werden kann. Aber auch die Zahl der Lade-/Entladezyklen und nicht zuletzt der Preis können von Bedeutung für die Wahl eines bestimmten Typs sein. Die Selbstentladung gibt an, wie viel seiner Energie ein Akku ohne Stromentnahme verliert. Akkus gibt es sowohl in Standardabmessungen, die denen von Batterien entsprechen (wie AA oder AAA), als auch in unzähligen Sonderbauformen, die auf ein ganz spezielles Gerät abgestimmt sind. Dabei können sie sich noch in ihrer Ladekapazität (in mAh) unterscheiden. Akkus sollten nie unter eine bestimmte Spannung (Entladeschlussspannung) entladen werden, da sich ihre Ladeeigenschaften, und damit die Lebensdauer, dadurch deutlich verschlechtern würden.